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Tieflader / Sattelauflieger, Neu

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Tiefbett- und Semitieflader für hohe und schwere Ladung, dazu Sattelauflieger aller Bauarten.


Tieflader senken die Ladefläche zwischen die Achsen ab und gewinnen damit Ladehöhe. Wo ein normaler Anhänger an Brücken und Durchfahrten scheitert, bleibt der Tieflader innerhalb der zulässigen vier Meter Gesamthöhe.

Ab wann brauche ich eine Genehmigung?

Ohne Sondergenehmigung gelten 2,55 m Breite, 4,00 m Höhe und 18,75 m Länge für den Zug sowie 40 t Gesamtgewicht. Wird einer dieser Werte überschritten, ist eine Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 oder eine Ausnahmegenehmigung nach § 46 StVO erforderlich.

Tieflader oder Semitieflader?

Der klassische Tieflader hat ein durchgehend abgesenktes Bett und die geringste Ladehöhe. Der Semitieflader liegt höher, ist leichter, günstiger und im Alltag deutlich flexibler — für Baumaschinen bis rund 3 m Höhe reicht er in der Regel aus.


Häufige Fragen zu Tieflader / Sattelauflieger

Welche Rampen sind üblich?

Hydraulisch klappbare Auffahrrampen sind Standard, Steckrampen die günstigere Variante. Entscheidend ist die Rampenlänge: je länger, desto flacher der Auffahrwinkel und desto sicherer das Auffahren mit tiefliegenden Maschinen.

Was kostet ein gebrauchter Sattelauflieger?

Je nach Alter, Achszahl und Zustand liegen gebrauchte Auflieger zwischen 8.000 und 35.000 € netto. Preisbestimmend sind Rahmenzustand, Bremsanlage und Restprofil der Bereifung.

Wie viele Achsen brauche ich?

Zwei Achsen tragen rund 20 t, drei Achsen bis etwa 30 t. Mehr Achsen bedeuten mehr Leergewicht und höheren Reifenverschleiß, aber geringere Achslasten und damit weniger Beschränkungen.